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Häufige Fragen zu Krebsvorsorge, SVS-Bonus und Kosten

Antworten zu Ablauf, Kassenverrechnung und Kosten der onkologischen Betreuung – von der Vorsorge über den SVS-Krebsvorsorge-Bonus bis zu Diagnose und Nachsorge.

Fragen zu Vorsorge, Diagnose und Ablauf

Wird ein Gentest von der Krankenkasse bezahlt?

Besteht ein begründeter Verdacht auf ein erbliches Krebsrisiko, etwa aufgrund der Familiengeschichte, übernehmen die österreichischen Sozialversicherungsträger in der Regel die Kosten für genetische Beratung und Testung.

Was soll ich tun, wenn ich einen Krebsverdacht habe?

Bei einer Verdachtsdiagnose erhalten Sie zunächst eine rasche telemedizinische Beratung. Bei begründetem Verdacht folgt innerhalb von drei Werktagen ein Ersttermin bei einer Onkologin oder einem Onkologen.

Wie bekommt man die Diagnose Krebs?

Eine Krebsdiagnose stützt sich auf Befunde aus Labor, Bildgebung und Gewebeuntersuchung. Liegt eine bestätigte Diagnose vor, erhalten Sie bei Medcare innerhalb von drei Werktagen einen Ersttermin zur Besprechung der weiteren Schritte.

Wann braucht man einen Onkologen?

Ein Besuch bei der Onkologin oder dem Onkologen ist bei Krebsverdacht, nach einer bestätigten Diagnose, bei erhöhtem familiärem Risiko sowie zur Nachsorge nach abgeschlossener Behandlung sinnvoll.

Übernimmt die SVS die Krebsvorsorge über den Krebsvorsorge-Bonus?

Der Krebsvorsorge-Bonus der SVS wird von der Sozialversicherung der Selbständigen selbst verwaltet. Medcare führt die fachärztliche Untersuchung durch, die Einreichung bei der SVS erfolgt durch Sie als Patient:in.

Muss ich die Krebsvorsorge selbst zahlen?

Medcare verrechnet die Leistungen als Wahlarzt direkt mit Ihnen per Honorarnote. Ein Ersatz des Honorars durch Ihren Sozialversicherungsträger und private Krankenversicherungen ist individuell möglich.

Fragen bleiben offen

Vereinbaren Sie einen persönlichen Termin. Dabei klären wir Kosten, Kassenfragen und den weiteren Ablauf individuell.